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Am späten Donnerstagabend, 07.09.2023, wurde die Feuerwehr Dorfen von Ihren Kameraden aus Sankt Wolfgang nachalarmiert. Bei einem Verkehrsunfall auf der A94 bei welchem ein LKW Fahrer nach rechts von der Fahrbahn abkam und gegen die Lärmschutzwand prallte wurde der Dorfner Rüstwagen zur Sicherung des Verunfallten Fahrzeuges benötigt. Unter Zuhilfenahme der im Rüstwagen verbauten Seilwinde konnte der Lastkraftwagen bis zum eintreffen des Abschleppdienstes gesichert werden.

Der Dorfner Rüstzug bestehend aus HLF (Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug), RW (Rüstwagen) und ELW (Einsatzleitwagen) rückte mit 14 Mann/Frau aus. Diese konnten nach circa. 4 Stunden Einsatz gegen 2 Uhr morgens wieder abrücken.

Die Einsatzleitung lag der Feuerwehr St. Wolfgang.

Die Feuerwehr Dorfen bedankt sich für die hervorragende Zusammenarbeit der eingesetzten Kräfte. Über den entstanden Sachschaden, schwere der Verletzungen oder Unfallursache wird seitens der Feuerwehr keine Angabe gemacht.

 

 

Am Donnerstagabend gegen 18:30 Uhr ereignet sich ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem LKW. Hierbei wurde die Fahrerin des PKW in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr mittels schwerem Technischen Gerätes befreit werden. Nach Rücksprache mit den Leitenden Notarzt entschied sich die Einsatzleitung zu einer Sofortrettung der Verunfallten Person. Hierfür wurde parallel mit den beiden Rettungssätzen aus dem HLF (Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug) und RW (Rüstwagen) das Fahrzeugdach und die Fahrertüre geöffnet. Nach der erfolgten Technischen Rettung wurde die verunfallte Person durch den Rettungshubschrauber Christoph 14 in eine Klink geflogen.

Im Einsatz waren die 20 Dorfner Kräfte mit Einsatzleitwagen, Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug, Rüstwagen,  Gerätewagen-Logistik 1 unter der Führung des 2. Kommandanten Tobias Brandl.

Die Einsatzleitung oblag der Feuerwehr St. Wolfgang.

Weitere eingesetzte Kräfte:

  • Feuerwehr Lengdorf
  • Feuerwehr Reithofen-Harthofen
  • Kreisbrandinspektion
  • Rettungsdienst mit zwei Rettungswägen (ED 71/4, ED 71/7), einem Krankentransportwagen (ED 72/2), Notarzt (ED 76/3), Christoph 14 (Traunstein) sowie Einsatzleiter Rettungsdienst (ED 7/1)
  • Polizei
  • Autobahnmeisterei Ampfing

Die Feuerwehr Dorfen bedankt sich für die hervorragende Zusammenarbeit der eingesetzten Kräfte. Über den entstanden Sachschaden, schwere der Verletzungen oder Unfallursache wird seitens der Feuerwehr keine Angabe gemacht.

Ein ausdrücklicher Dank gilt den im Staustehenden Fahrzeugen für die perfekt gebildete Rettungsgasse welche eine schnelle Rettung ermöglichten.

 

Einen Einsatzreichen Juli hatte die Dorfner Stützpunkt Feuerwehr zu bewältigen. Insgesamt hieß es im Juli 15 mal „Einsatz für Florian Dorfen“.  So wurden neben vier Brandeinsätzen auch zehn Einsätze zur Technischen Hilfeleistung abgearbeitet. Am 12.07. wurden die Dorfner Kräfte aufgrund eines Unwetterereignisses vorsorglich in die Wache am Gewerbering gerufen.

Besonders gefordert wurden die Dorfner Kräfte bei einem Verkehrsunfall auf der A94 am 30.07.23. Alleine bei diesem Einsatz wurden durch die Feuerwehr mehr als 70 Arbeitsstunden geleistet.

Um für die Einsätze bestens vorbereitet zu sein wurden fünf Übungen durch die Feuerwehrdienstleistenden absolviert. Diese staffelten in sich zwei Übungen aller Aktiven, eine Funkübung sowie zwei Übungen der Jugendfeuerwehr. Zusätzlich wurde mit und für die Jugendfeuerwehr am 08. und 09.07.23 ein Berufsfeuerwehrtag abgehalten. In diesem konnten sich die Nachwuchsfeuerwehrler 24 Stunden lang verschiedenen Übungseinsätzen stellen und so ihr Wissen eindrucksvoll unter beweis stellen.

Auch das Theaterstück „Faust“ wurde durch eine Brandsicherheitswache der Feuerwehr abgesichert. Diese Aufgabe übernahmen für die beiden Juli Aufführung jeweils zwei Einsatzkräfte.

Neben der Einsatzabteilung der Feuerwehr Dorfen war auch der Verein im Juli aktiv und nahm an dem von der Polizeiinspektion Dorfen veranstalten Fussballtunier in Taufkirchen teil. Desweiteren wurde das Lengdorfer Feuerwehrfest besucht sowie ein Grillfest für die Helfer des Dorfner Lampionfests veranstaltet.

Am vergangenen Sonntag (18.09.2022) kam es in Wasentegernbach zum Austritt von mehreren Litern Diesel aus einem Pkw. Nach Eintreffen der örtlich zuständigen Feuerwehr Wasentegernbach und des Gebietskreisbrandmeisters wurde in der Erkundung festgestellt, dass die bereits ausgelaufene Betriebsflüssigkeit in die Kanalisation (Regenwasser) gelangen konnte. Gegen 13:00 Uhr wurden unser Rüstwagen mit Ölwehraustattung (RW), Gerätewagen-Logistik 1 (GWL-1) mit Ölsperren, Ölschlingen sowie der Anhänger Boot an die Einsatzstelle nachgefordert. Durch die am Einsatzleitwagen (ELW) mitgeführten Kanalpläne konnte der Abfluss der Kanalisation genau ausfindig gemacht und so die betroffenen Stellen zügig eruiert werden. Durch die Feuerwehr wurden die drei Austrittsstellen der Kanalisation mittels Ölschlingen einer „Vorreinigung“ des Wassers unterzogen und im Anschluss das Gewässer mittels Ölsperren gesichert. Zeitgleich wurden im benachbarten Landkreis Mühldorf weitere sichernde Maßnahmen (Flussabwärts) durch die Feuerwehren getroffen.

 

Glück im Unglück hatte eine Mieterin am späten Mittwochnachmittag, den 3. März 2021, als ein aufmerksamer Nachbar einen Heimrauchmelder in der Moosstraße wahrnahm. Unverzüglich wählte er den Notruf 112. Die zuständige Leitstelle in Erding alarmierte uns daraufhin mit dem Stichwort „B BMA: Ausgelöster Rauchwarnmelder“. Nach wenigen Minuten war der Löschzug der Feuerwehr Dorfen an der Einsatzstelle. Bei erster Erkundung stellte der Einsatzleiter fest, dass leichter Rauch aus der Dachgeschosswohnung des Gebäudes drang. Der Angriffstrupp unseres HLF verschaffte sich umgehend Zugang zu den betroffenen Räumlichkeiten, während ein Trupp über die Drehleiter die Erkundung von außen fortführte. Er leiterte am Balkon der betroffenen Wohnung an. Parallel dazu stellte der Angriffstrupp in der Küche eine bereits geschmolzenen Plastikgegenstand auf der eingeschalteten Herdplatte fest. Die Gefahr wurde beseitigt, die Räume kontrolliert und abschließend mit unserem Lüfter entraucht.

Zwei ähnliche Szenarien mit angebranntem Essen ereigneten sich an den beiden Folgetagen am Herzoggraben und in der Erdinger Straße. In allen drei Fällen hatten sich Rauchmelder als dankbares Frühwarnsystem zur Erkennung von Brandgefahren erwiesen, die ohne sie zu ganz anderen Einsatzverläufen hätten führen können. Die Feuerwehr Dorfen empfiehlt daher dringend, sich an die bestehende Rauchmelderpflicht zu halten. Sie konnte in diesen Beispielen Schlimmeres verhindern. Informieren Sie sich rund um das Thema Rauchmelder auf dem Infoportal https://www.rauchmelder-lebensretter.de/.

 

Brand einer Elektroanlage

In der Nacht zum Sonntag verursachte ein Blitzschlag nicht nur einen kurz andauernden Stromausfall in Teilen Dorfens, sondern auch einen Brandeinsatz für unsere Feuerwehr. Zum Zeitpunkt des Eintreffens war allerdings eine lediglich geringe Verrauchung vorzufinden. Ein Trupp unter Atemschutz kontrollierte das vom Blitzschlag beschädigte Gebäude und entlüftete es mit einem Druckbelüfter.

Hier sind Bilder dazu:

Am Samstag den 05.09.2020 um 14:40 Uhr wurden wir auf die St2086 zu einem Verkehrsunfall Motorrad gegen PKW Alarmiert.

Wir unterstützten den Rettungsdienst und sicherten die Unfallstelle sowie die Landung des Hubschraubers ab.

 

 

Brand PKW an einer Tankstelle am 27.06.2020 um 15:19 Uhr.