Am Montag, den 05.01.2026, wurden wir um 12:13 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die A94 in Fahrtrichtung München alarmiert. Bei Ankunft stellte sich heraus, dass ein verunfalltes Fahrzeug kurz nach der Anschlussstelle Dorfen in der Standspur zum Stehen gekommen war. Der Fahrer, der verletzt war, saß noch in seinem Fahrzeug.

Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten und dem zeitgleich eintreffenden Rettungsdienst einen gesicherten Bereich zu ermöglichen, wurden sofort erste Maßnahmen zur Verkehrsabsicherung getroffen. Es stellte sich heraus, dass das verunfallte Fahrzeug durch mindestens eine herabfallende Eisplatte eines Lkw im Bereich der Windschutzscheibe getroffen wurde. Diese Eisplatte führte dazu, dass die Windschutzscheibe durchschlagen und der Fahrer verletzt wurde.

Glücklicherweise hielten ein Lkw und ein Pkw an und sicherten die Unfallstelle bis zu unserem Eintreffen mit eigenen Mitteln ab.

Am 29. Dezember 2025 wurden wir zusammen mit den Feuerwehren Grüntegernbach und Wasentegernbach um 00:52 Uhr zu einem Zimmerbrand in Grüntegernbach alarmiert. Bei der Erkundung vor Ort stellte sich schnell heraus, dass es sich um einen Zimmerbrand im Dachgeschoss handelte, bei dem bereits die Flammen durch das Dach durchgeschlagen waren.

Um die Situation schnell zu stabilisieren, setzten die Einsatzkräfte vorbereitend ein S-Rohr ein, um die Flammen zu bekämpfen, bevor ein Innenangriff gestartet wurde. Zwei Trupps der Feuerwehr gingen mit je einem C-Rohr in das Gebäude vor. Parallel dazu wurde eine Drehleiter eingesetzt, um die offenen Flammen an den schwer zugänglichen Stellen effektiv zu dämpfen. Diese koordinierten Maßnahmen mit den beiden Ortsfeuerwehren ermöglichten es, die Ausbreitung des Feuers effektiv zu verhindern.

Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde unter Atemschutz die Dachhaut im Innenbereich geöffnet, um Glutnester zu lokalisieren und zu bekämpfen. Darüber hinaus wurden von außen weitere Maßnahmen ergriffen, um sicherzustellen, dass keine zusätzlichen Brandherde übrig blieben.

Aufgrund der widrigen Wetterbedingungen sowie der Urlaubs- und Feiertagszeit entschied der Einsatzleiter der örtlich zuständigen Feuerwehr, dass der beschädigte Dachstuhl wetterfest verschlossen werden sollte. Hierfür kam eine Notdachplane zum Einsatz, die im Bestand der Feuerwehr Dorfen vorrätig war. Zusammen mit den Kräften aus Grüntegernbach wurde die Plane mit der Drehleiter montiert und windfest verankert.

Der Einsatz konnte erfolgreich abgeschlossen werden, und um 06:00 Uhr rückten die letzten Fahrzeuge der Feuerwehr wieder ein. Ein herzlicher Dank gilt allen beteiligten Einsatzkräften für die hervorragende Zusammenarbeit

Am 20. Dezember 2025, etwa um 11:07 Uhr, wurde die Feuerwehr Dorfen zu einem Einsatz am Kirchtorplatz gerufen. Der Notruf meldete ein instabiles Baugerüst, das von einer angrenzenden Baustelle über die Zufahrt des Kirchtors ragte. Vor Ort wurde festgestellt, dass das Gerüst von einem Fahrzeug angefahren wurde, wodurch eine tragende Stütze ihre Stabilität verloren hatte und das Gerüst gefährlich gegen die angrenzende Fassade lehnte. Glücklicherweise verhinderte die Fassade ein vollständiges Umkippen des Gerüsts.

Die Feuerwehr und die Polizei sperrten umgehend die Durchfahrt für Fahrzeuge und Fußgänger und begannen mit der Planung weiterer Schritte. Aufgrund des Wochenendes und der bevorstehenden Feiertage war das öffentliche Interesse groß, den Verkehrsweg so schnell wie möglich wieder zu öffnen. Der Einsatzleiter der Feuerwehr, zusammen mit einem Experten der Gerüstbaufirma, entschied, das Gerüst mithilfe von Hebekissen in seine ursprüngliche Position zurück zu heben und vorübergehend abzustützen, da der Bereich des Gerüstes, der angehoben werden musste, mehr als zwei Tonnen wog. Die beschädigten Bauteile wurden danach durch originale Stützen ersetzt. Nachdem die Stabilität wiederhergestellt war, wurde das Gerüst von den Hebekissen befreit und vom Gerüstbauer freigegeben.

Dank der Zusammenarbeit zwischen der Feuerwehr Dorfen und der Gerüstbaufirma konnte der Verkehrsweg kurz vor 14 Uhr von der Polizei wieder freigegeben werden. Dieser Einsatz zeigte, wie wichtig eine gute Kooperation zwischen den Einsatzkräften und den Spezialisten ist.

Die Feuerwehr Dorfen nutzt die Gelegenheit, allen Bürgerinnen und Bürgern fröhliche und friedliche Feiertage zu wünschen. Möge die Festzeit sicher und erfreulich für alle verlaufen.

Einsatzserie vom 6. Dezember 2025 erfolgreich bewältigt

In der Nacht von Freitag auf Samstag, am Wochenende des 5./6. Dezember 2025, hat die Freiwillige Feuerwehr Dorfen in einem bemerkenswert intensiven Zeitraum von nur neun Stunden drei Einsätze erfolgreich abgeschlossen. Zwei dieser Einsätze mussten sogar parallel abgearbeitet werden, was die Effizienz und Flexibilität unserer Wehr eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Einsatz 1: Großeinsatz in Kraiß-Steinhöring

Der erste Alarm erreichte uns um 01:09 Uhr und führte uns nach Kraiß-Steinhöring bei München, etwa 40 Kilometer von Dorfen entfernt. Trotz dieser für uns ungewöhnlich langen Anfahrt konnte der Dorfener Wechsellader (WLF) mit dem AB-Löschwasser sowie das begleitende erste Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (1.HLF) schnell zur Einsatzstelle gelangen. Dort brannte eine Scheune auf einem Aussiedlerhof, und die Einsatzleitung hatte mit großen Schwierigkeiten bei der Wasserversorgung zu kämpfen.

Aufgrund der schlechten Wasserversorgung wurden wir angefordert, um mit großen Mengen Löschwasser zu unterstützen und das Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus zu verhindern. Mit insgesamt 11.000 Litern Wasser im Gepäck war unsere Hilfe gefragt, wenngleich sie am Ende nicht mehr aus dem Bereitstellungsraum abgerufen wurde. Bericht zum Einsatz vom Merkur.de

Einsatz 2: Wohnungsöffnung akut in Dorfen

Während wir uns im Bereitstellungsraum für den Löschwassereinsatz aufhielten, ging um 02:04 Uhr ein weiterer Alarm ein. In Dorfen war eine dringend benötigte Türöffnung erforderlich. Unser zweites Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (2.HLF) und die Drehleiter (DLK) wurden sofort zum Einsatzort entsandt, um dem Rettungsdienst Zugang zur Wohnung zu verschaffen. Die Tür wurde gewaltarm geöffnet, und der Patient wurde mit Hilfe der Drehleiter aus der vierten Etage sicher auf Erdgleiche gebracht. Durch die Feuerwehr wurde die Wohnungstür wieder mit einem neuen Schließzylinder ausgestattet und so sicher wieder verschlossen.

Einsatz 3: Ausgelöster Heimrauchmelder

Um 08:45 Uhr musste ein dritter Einsatz bewältigt werden. Ein ausgelöster Heimrauchmelder rief uns zu einer leerstehenden Wohnung. Der alarmierte Halbzug (ELW/1.HLF/DLK) unserer Feuerwehr öffnete die Tür gewaltfrei, während gleichzeitig die Wohnung von außen mittels Drehleiter kontrolliert wurde. Nach eingehender Untersuchung konnte kein Auslösegrund festgestellt werden.

Fazit

Diese ereignisreiche Nacht hat eindrucksvoll gezeigt, wie entscheidend die vielseitige Fahrzeugkonzeption der Feuerwehr Dorfen ist. Dank eines breiten rein ehrenamtlichen Personalstamms konnten wir auch in den frühen Morgenstunden eines Samstags schnelle und effektive Hilfe leisten.

Am Samstag, den 21. Juni 2025, wurde die Feuerwehr Dorfen gegen 15:00 Uhr zu einem Brand im nicht öffentlichen Bereich des REWE-Supermarkts in Dorfen alarmiert. Bereits beim Eintreffen der ersten Kräfte drang dichter Rauch aus dem hinteren Gebäudeteil. Das Personal des Supermarkts hatte vorbildlich reagiert und den Verkaufsbereich rechtzeitig geräumt, sodass keine Kunden gefährdet wurden.

Unmittelbar nach der Erkundung wurde ein Innenangriff unter schwerem Atemschutz eingeleitet. Mehrere Trupps gingen zeitgleich aus verschiedenen Richtungen vor und führten einen koordinierten Zangenangriff durch. Ziel war es, den Brandherd schnell einzugrenzen und eine Ausbreitung auf die Verkaufsfläche oder das Dach des Gebäudes zu verhindern.

Parallel zum Innenangriff wurde die Drehleiter in Stellung gebracht, um sowohl zur Erkundung des Daches als auch für mögliche Löschmaßnahmen von oben bereit zu sein. Zudem wurden mehrere Einsatzabschnitte gebildet, um das Geschehen strukturiert zu koordinieren.

Aufgrund der intensiven Belastung der Atemschutzträger bei den hohen Außentemperaturen wurde das Alarmstichwort zeitnah von Brand 3 (B3) auf Brand 4 (B4) erhöht. Dies ermöglichte es, zusätzliche Kräfte aus der Umgebung nachzualarmieren und den nötigen Personalwechsel unter PA sicherzustellen.

Der schnelle und gezielte Innenangriff zeigte rasch Wirkung: Das Feuer konnte eingedämmt und ein Übergreifen auf den Verkaufsbereich und das Dach verhindert werden.

Bedauerlicherweise kam es im Verlauf des Einsatzes zu einem Zwischenfall bei dem sich ein Feuerwehrkamerad erheblich verletzte und musste medizinisch versorgt werden. Wir wünschen ihm auf diesem Wege eine rasche und vollständige Genesung!

Der Einsatz für die Kräfte der Feuerwehr Dorfen konnte gegen 21:00 Uhr beendet werden. Im Einsatz standen neben der Feuerwehr Dorfen auch zahlreiche Feuerwehren aus der Umgebung, denen wir an dieser Stelle unseren herzlichen Dank für die tatkräftige und professionelle Zusammenarbeit aussprechen möchten.

Erfreulicherweise war rund um den Jahreswechsel kein erhöhtes Einsatzaufkommen zu verzeichnen. Dennoch wurden durch die freiwilligen Kameradinnen und Kameraden insgesamt zwölf Einsätze abgearbeitet. Diese gliederten sich in vier technische Hilfeleistungen (THL) sowie fünf Einsätze im Bereich Brandbekämpfung bzw. abwehrender Brandschutz und drei sonstige Einsätze. Bei den Einsätzen handelte es sich größtenteils um Routineeinsätze wie beispielsweise Brände von Müllcontainern oder Verkehrsunfälle leichterer Natur. Zudem wurden bei einigen Einsätzen die Gemeindegrenze bzw. die Landkreisgrenze überschritten, um benachbarte Feuerwehren mit Spezialfahrzeugen wie beispielsweise der Drehleiter zu unterstützen.

Zur Sicherstellung der Einsatzbereitschaft wurden durch die aktive Wehr eine allgemeine Übung sowie eine spezielle Übung für die Atemschutzgeräteträger durchgeführt. Die Jugendfeuerwehr zeigte ebenfalls großes Engagement und hielt im Januar drei Übungsabende ab.

Auf Vereinsebene wurde das Jahr traditionell mit dem Neujahrsempfang am 6. Januar 2025 eröffnet. Alle Mitglieder der Feuerwehr waren hierzu eingeladen und nutzten die Gelegenheit, gemeinsam auf das neue Jahr anzustoßen.

Am vergangenen Samstag, 13.7.2024, erlebte die Freiwillige Feuerwehr Dorfen eine Serie von Einsätzen, die den vollen Einsatz der Feuerwehrleute forderte. Hier die Berichte zu den einzelnen Einsätzen:

Einsatz 1: Storch gegen Einfamilienhaus

Um 11:45 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Dorfen zu einem Tierrettungseinsatz gerufen. Ein Storch war gegen die Fassade eines Einfamilienhauses geflogen und konnte nicht mehr abheben. Die Polizei, die das Tier ausfindig machen konnte, hatte keine Erlaubnis, den Vogel selbst einzufangen und forderte daher die Feuerwehr an. Die Feuerwehrleute konnten den Storch einfangen und sicher ins Tierheim Riem transportieren.

Einsatz 2: Absturz eines Tragschraubers

Gegen 13:53 wurde die Feuerwehr zu einem weiteren außergewöhnlichen Vorfall gerufen. Ein Tragschrauber (Kleinflugzeug) war nahe Grünbach bei Dorfen Notgelandet und dabei Verunglückt. Die Feuerwehr Dorfen unterstützte die bereits anwesenden ortszuständigen Kräfte der Feuerwehr Grüntegernbach bei den Bergungsmaßnahmen.

Einsatz 3: E-Call ohne Spracherwiderung

Ein weiterer Einsatz, 22:43 Uhr, führte die Feuerwehr zu einem vermeintlichen Notfall. Ein E-Call, der automatische Notruf eines Fahrzeugs, wurde ohne Spracherwiderung ausgelöst. Trotz intensiver Suche konnte kein verunfalltes Fahrzeug gefunden werden. Wir bitten deshalb: Wird Notrufverbindung irrtümlich oder aus Versehen ausgelöst sollte diese von dem Fahrer nicht einfach ignoriert werden. Es ist wichtig klarstellen, dass es sich um keinen Notfall handelt und auch kein medizinischer Notfall bei den Insassen vorliegt. Hierbei kann wie durch eine Freisprechverbindung direkt mit der Rettungsleitstelle gesprochen werden. Sollte der E-Call aufgrund eines Unfalls ausgelöst werden so ist es ebenso entscheidend der Leitstelle möglichst genau Informationen zu geben.

Einsatz 4: Balkon- und Dachbrand

Der auch letzte Einsatz des Tages, gegen 00:20 Uhr, war besonders anspruchsvoll, hierbei kam es zu einem Brand an einem Haus. Beim Eintreffen der Feuerwehr Dorfen stand ein Balkon bereits im Vollbrand, und das Feuer hatte bereits Teile des angrenzenden Daches erfasst. Die erst eintreffenden Kräfte der Ortsfeuerwehr,Feuerwehr Esterndorf, leiteten sofort eine Außenbrandbekämpfung ein. Parallel dazu begannen die Dorfner Kräfte mit einem Innenangriff auf das Brandgeschoss (Dachgeschoss). Zusätzlich wurde die Drehleiter in Stellung gebracht, um die Dachhaut zu öffnen und Nachlöscharbeiten durchzuführen.

 

Am vergangenen Wochenende wurde die Stadt Dorfen erneut von einer Extremwetterlage heimgesucht, die durch starke Regenfälle und anschwellende Flüsse charakterisiert war. Dank der in den letzten Jahren ergriffenen Maßnahmen zur Hochwasserfreilegung konnten größere Schäden jedoch verhindert werden. Der bauliche Hochwasserschutz hat sich in dieser Situation als sehr effektiv erwiesen.

Trotz der guten Vorbereitung und der baulichen Schutzmaßnahmen blieb die Lage angespannt, weshalb die Freiwillige Feuerwehr Dorfen eine etwa 12-stündige Bereitschaft aufrechterhielt. Während dieser Zeit wurden mehrere kleinere Einsätze im gesamten Stadtgebiet abgearbeitet.

Als effektives Element erwies sich hierbei das Wechselader-Konzept mit dem AB-Sandsack (Abrollbehälter-Sandsack). Diese Einsatzmöglichkeit hat sich somit erstmals in der Praxis bewährt, da schnell und flexibel auf Sandsackreserven zurückgegriffen werden konnte. So wurde der AB-Wasser, der die ganze Nacht über im Einsatz bei einem Brand in Lengdorf im Einsatz war, mit dem AB-Sandsack getauscht. Die flexible Einsatzfähigkeit des Wechselladerfahrzeuges ermöglicht es, schnell auf sich ändernde Situationen zu reagieren und die nötigen Ressourcen bereitzustellen.

Insgesamt haben die getroffenen Maßnahmen und das gut durchdachte Einsatzkonzept dazu beigetragen, dass die Stadt Dorfen diese Extremwetterlage sehr glimpflich überstanden hat.

Die Freiwillige Feuerwehr Dorfen wurde am 01.06.2024 gegen 2:50 Uhr zu einem Brand eines Stalls auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in der Nachbargemeinde Lengdorf alarmiert. Der gesamte Löschzug von Dorfen rückte unverzüglich aus.

Vor Ort angekommen, beauftragte der Einsatzleiter der Feuerwehr Lengdorf die Dorfner Kräfte mit der Errichtung einer Riegelstellung zum angrenzenden Wohnhaus. Die Dorfner Drehleiter wurde hierfür in Stellung gebracht und zunächst durch das HLF und den Abrollbehälter Wasser gespeist. Insgesamt standen hierfür zunächst 11.000 Liter Löschwasser zur Verfügung, um die Zeit bis zur Herstellung der Löschwasserversorgung aus einem circa 500 Meter entfernten Teich zu überbrücken.

Eingesetzte Kräfte von Dorfen:

  • ELW (Einsatzleitwagen)
  • HLF (Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug)
  • DLK (Drehleiter mit Korb)
  • RW (Rüstwagen)
  • WLF mit AB-Wasser (Wechselladerfahrzeug mit Abrollbehälter Wasser)
  • GW-L (Gerätewagen Logistik)
  • MTW (Mannschaftstransportwagen)

 

Weitere eingesetzte Kräfte:

  • Freiwillige Feuerwehr Lengdorf
  • Freiwillige Feuerwehr Isen
  • Freiwillige Feuerwehr Altenerding
  • Freiwillige Feuerwehr Watzling
  • Freiwillige Feuerwehr Matzbach
  • Freiwillige Feuerwehr Esterndorf
  • Freiwillige Feuerwehr Zeilhofen
  • Freiwillige Feuerwehr Walpertskirchen
  • Kreisbrandinspektion

Der Einsatz verlief koordiniert und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Feuerwehren funktionierte reibungslos. Dank des schnellen und professionellen Eingreifens der eingesetzten Kräfte konnte eine Ausbreitung des Feuers auf das angrenzende Wohnhaus weitestgehend verhindert werden.

 

Im Monat März 2024 wurde die Feuerwehr Dorfen zu insgesamt 14 Einsätzen gerufen, darunter acht Technische Hilfeleistungen und sechs Brände bzw. Brandmeldeanlagen.

Die technischen Hilfeleistungen umfassten unter anderem Wohnungsöffnungen, die Beseitigung von Ölspuren sowie die Unterstützung des Rettungsdienstes.

Bei den Bränden bzw. Brandmeldeanlagen handelte es sich um verschiedene Situationen, darunter Fehlalarme, den Brand eines Traktors sowie einen Dachstuhlbrand in Dorfen.

Am 8. März fand die Generalversammlung der Feuerwehr statt, die einen Rückblick über das vergangene Einsatzjahr, Vereinsjahr und Beförderungen sowie Ehrungen enthielt.

Ebenfalls fand in Dorfen die Modulare Truppmannausbildung statt, bei der Feuerwehrangehörige grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten erwarben, um im Einsatz effektiv agieren zu können. Dabei wurden Kameraden aus der Stützpunkt Feuerwehr Dorfen sowie weiterer Dorfner Feuerwehren ausgebildet, diese gemeinsame Ausbildung stellt die Grundlage für ein gutes Zusammenspiel aller Dorfner Feuerwehren dar.

Insgesamt zeigt sich im März wieder eine vielseitige Einsatzlage für die Feuerwehr Dorfen, bei der wir sowohl bei technischen Hilfeleistungen als auch bei Bränden gefordert waren.