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Am 04. und 05. Juli fand in der Stützpunktfeuerwehr Dorfen der Berufsfeuerwehrtag für alle Jugendlichen der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Dorfen statt. Im Verlauf dieser 24-Stunden wurden die Jugendlichen immer wieder zu unterschiedlichen Einsatzlagen alarmiert, die jeweils eigene Anforderungen an Teamarbeit, Fachwissen und schnellem Handeln stellen. Unterstützung erhielten die jungen Einsatzkräfte zum Teil durch die Jugendfeuerwehr Schwindkirchen. Im Folgenden werden die einzelnen Szenarien näher beschrieben, die während der Übung abgearbeitet wurden:

Einsatz 1: Auslaufende Betriebsstoffe aus PKW:

Es wurden auslaufende Betriebsstoffe aus einem abgeschlossenen PKW simuliert. Unsere Jugendlichen streuten die ausgelaufene Flüssigkeit mit Ölbindemittel ab und verhinderten eine weitere Ausbreitung,

Einsatz 2: Mülleimerbrand 

Die zweite Übung führte die Jugendlichen in Richtung des Flutkanals.  Hier wurde ein Brand eines Mülleimers simuliert. Die Jugendfeuerwehr leitete umgehend die Brandbekämpfung ein und konnte das Feuer durch den gezielten Einsatz eines Strahlrohres schnell unter Kontrolle bringen und löschen.

Einsatz 3: ÖL- auf Gewässer

In einem weiteren Übungsszenario wurde angenommen, dass Oberhalb der Stadt Dorfen Öl in die Isen gelangt war. Die jungen Feuerwehrkräfte errichteten mithilfe eines Schlauchbootes eine Ölsperre auf dem Fluss, um die Ausbreitung der Verunreinigung einzudämmen. Hierfür kam die in einer Hütte vor Ort stationierte Ölsperre der Transalpine Pipeline (TAL) zum Einsatz.

Einsatz 4: Zimmerbrand 

Im vierten Einsatz wurde eine Verrauchung im Mitarbeiterwohnheim in Algasing angenommen. Insgesamt wurden vier Personen im Gebäude vermisst. Die Jugendfeuerwehr leitete umgehend die Rettungsmaßnahmen ein und rettete eine Person über eine Steckleiter. Die weitere Person welche sich beim Eintreffen der Einsatzkräfte bemerkbar machte wurde über die Drehleiter gerettet. Parallel hierzu ging ein Trupp mit Atemschutzausrüstung zur Menschenrettung in den Innenangriff vor. Dabei kam unter anderem ein Rauchschutzvorhang zum Einsatz, um die Rauchausbreitung zu begrenzen. Die Jugendlichen konnten die beiden weiteren vermissten Übungspuppen auffinden und aus dem Gebäude retten. Durch die Übung konnten die Jugendlichen die Vorgehensweise bei der Menschenrettung kennenlernen und wichtige Erfahrungen im Bereich der Brandbekämpfung sammeln.

Einsatz 5: Person unter Last eingeklemmt

Eine Person wurde unter einem PKW eingeklemmt und benötigte Hilfe durch die Feuerwehr. Die jungen Einsatzkräfte sicherte zunächst das Fahrzeug gegen ein unbeabsichtigtes Verrutschen, indem dieses mit Holz unterbaut und stabilisiert wurde. Anschließend wurde die Person mithilfe von Hebekissen befreit.

Einsatz 6: Flächenbrand

Im Rahmen einer weiteren Übung wurde die Jugendfeuerwehr mit der angenommenen Lage eines Flächenbrandes im freien Gelände konfrontiert. Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung übten die Jugendlichen zunächst das Ansaugen aus einem fließenden Gewässer und stellten damit die Grundlage für die anschließende Brandbekämpfung her. Der vermeintliche Flächenbrand wurde anschließend mit mehreren Strahlrohren, sowie einem mobilen Wasserwerfer bekämpft.

Einsatz 7: Person in PKW eingeschlossen

Bei diesem Einsatz wurde ein Verkehrsunfall simuliert, bei dem ein PKW gegen eine Mauer gefahren war. Der Fahrer wurde dabei leicht verletzt im Fahrzeug eingeschlossen vorgefunden. Die Jugendfeuerwehr sicherte zunächst die Einsatzstelle ab und bereitete die technische Rettung vor. Mithilfe von hydraulischem Rettungsgerät, bestehend aus Schere und Spreizer, wurde das Fahrzeug geöffnet und das Dach entfernt. Dadurch konnte die Person anschließend möglichst schonend und Rückengerecht aus dem Fahrzeug gerettet werden.

Einsatz 8: Drehleiterrettung

Angenommen wurde, dass eine Person bei Arbeiten im Obergeschoss der Grundschule Nord in Dorfen von einer Leiter gespritzt war und sich so verletzt hatte, dass ein eigenständiges Verlassen des Gebäudes nicht mehr möglich war.

Nach Erkundung der Lage bereiteten die Jugendlichen die Rettung des Patienten vor. Anschließend wurde die Person mittels einer Schleifkorbtrage schonend aus dem Obergeschoss, mittels der Drehleiter, gerettet. Im Vordergrund stand hierbei eine koordinierte Zusammenarbeit und eine patientengerechte Rettung im Vordergrund.

Einsatz 9: Person im Wasser

Hier wurde eine leblose Person im Wasser am „alten Bad“ in Dorfen gemeldet. Zwei Jugendliche in einem speziellen Wasserrettungsanzug zogen die Person an Land. Anschließend wurde, in diesem Fall an einer besonderen Übungspuppe, die Reanimation geübt. Anschließend wurde der gerettete Statist über die Drehleiter an einen zugänglichen Ort transportiert.

Einsatz 10: PKW gegen Radfahrer

Im nächsten Übungsszenario wurde ein Unfall simuliert, bei dem ein Radfahrer beim Abbiegen durch ein Fahrzeug erfasst wurde. Die Jugendlichen übernahmen die Erstversorgung des Verletzten und führte die Stabilisierung des Patienten durch. Der Schwerpunkt für die Nachwuchskräfte lag hierbei auf der Erstversorgung.

Einsatz 11: Ausgelöste Brandmeldeanlage

Der nächste Alarm führte die Einsatzkräfte zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einer Grundschule. Die Feuerwehrler rückte zur Erkundung in das Gebäude vor und ging mit Atemschutzausrüstung in den betroffenen Bereich vor. Bei der Erkundung stellten die Jugendlichen eine Verrauchung im Bereich der Küche fest. Als Ursache wurde ein unbeaufsichtigter Topf auf dem Herd festgestellt. Der Topf wurde abgedeckt, aus dem Gebäude entfernt und anschließend der betroffene Gebäudetrakt durch gezielte Lüftungsmaßnahmen rauchfrei gemacht.

Einsatz 12: Verkehrsunfall – Person eingeklemmt

Bei dieser realitätsnahen Übung wurden die jungen Einsatzkräfte zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen alarmiert. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle kam ihnen eine verletzte Person entgegen, die den Jugendlichen den Unfallhergang schilderte. Nach einer ersten Erkundung und der Sicherung der Unfallstelle stellte sich heraus, dass sich in einem Fahrzeug eine eingeschlossene Person und im Zeiten Fahrzeug ein eingeklemmter Verletzter befindet. Nach der Erstversorgung der verletzten Person konzentrierten sich die Jugendlichen auf zunächst auf die Befreiung der eingeschlossenen Person. Mithilfe des hydraulischen Spreizers wurde die Fahrzeugtüre geöffnet, sodass die Person anschließend schonend aus dem Fahrzeug gerettet werden konnte. Im weiteren Verlauf richtet sich der Fokus auf die eingeklemmte Person. Um ausreichend Arbeitsraum zu schaffen, wurden die beiden Unfallfahrzeuge mithilfe der Seilwinde des Rüstwagens voneinander getrennt. Anschließend setzten die Jugendlichen Schere und spreizen ein, um das Fahrzeugdach abzunehmen und einen patientengerechten Zugang zur Person zu schaffen. Nach der erfolgreichen technischen Rettung wurde die eingeklemmte Person aus dem Fahrzeug befreit und den fiktiven Rettungsdienst übergeben.

Einsatz 13: Personensuche

Die vorletzte Einsatzübung simulierte einen Zusammenstoß zwischen einem Fahrradfahrer und einem Fußgänger. Dabei wurde eine Person in den Speichen des Fahrrades eingeklemmt und musste befreit werden. Im weiteren Verlauf wurde angenommen, dass der zweite Beteiligte im angrenzenden Wald vermutet wurde. Eine zusätzlicher Statist, welcher nach der zweiten Person suchte wurde anschließend ebenso vermisst.  Die Jugendlichen durchsuchten das umliegende Gelände systematisch nach den vermissten Personen und befreite gleichzeitig die im Fahrrad eingeklemmte Person. Die Personen wurden durch die Jugendfeuerwehr versorgt und durch die Schleifkorbtrage aus dem Waldstück gerettet wurde.

Einsatz 14: Wohnungsöffnung

Um kurz nach Mitternacht wurden die Einsatzkräfte zu einer Wohnungsöffnung in der Mittelschule alarmiert. Als Ausgangslage galt ein vermisster Hausmeister, der sich vermutlich im Gebäude befand. Die Jugendfeuerwehr verschaffte sich mithilfe der Drehleiter einen Zugang zum Gebäude und begann anschließend mit der systematischen Suche in den Räumlichkeiten. Der vermisste Hausmeister konnte in einem Schacht aufgefunden werden. Die Nachwuchskräfte führten, aufgrund des medizinischen Notfalls, die Wiederbelebung durch und bereitete den Transport der Personen vor. Anschließend wurde der Patient mithilfe einer Schleifkorbtrage sicher in Freie gebracht.

Der Übungstag zeigte eindrucksvoll, mit welchem Engagement, Teamgeist und welcher Motivation die Jugendlichen auftreten. Durch die abwechslungsreichen Einsatzszenarien konnten sie ihr Wissen erweitern, praktische Erfahrungen sammeln und verschiedene Bereiche der Feuerwehrarbeit kennenlernen. Ein besonderer Dank gilt der 3D Holzbau GmbH, dem ESC Dorfen, dem städtischen Bauhof, der Stadt Dorfen und allen Helferinnen und Helfern, die zur Vorbereitung und Durchführung dieses erfolgreichen Übungstages beigetragen haben.

Der Mai endete mit insgesamt 11 Alarmierungen für die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Dorfen. Diese teilten sich auf folgende Alarmbereiche auf:

7x Technische Hilfeleistung

2x Brandeinsatz

2x sonstige Einsatz

Somit liegt die Gesamtzahl zum Ende des Monats Mai bei 59 Einsätzen.

Im vergangenen Ausbildungszeitraum fanden für die aktive Mannschaft zwei Übungseinheiten statt. Thema der ersten Übung war die Wasserförderung, sowie der Löschangriff über die Drehleiter. In der zweiten Übungseinheit hielt der Notfallmanager der Deutschen Bahn einen informativen Vortrag zum Thema „Einsätze im Schienenbereich“. Hierbei wurde den Einsatzkräften wichtige Grundlagen, Gerfahren und Besonderheiten bei Einsätzen auf Bahnanlagen und mit Schienenfahrzeugen vermittelt. Für die Atemschutzgeräteträger wurde zudem eine gesonderte Übung durchgeführt.

Auch die Jugendfeuerwehr war wieder aktiv und absolvierte insgesamt drei Übungsdienste. Dabei standen die Grundlagen, so wie der praktische Aufbau des Löschaufbaus auf dem Lehrplan. Zudem wurden die verschiedenen Leiterarten, so wie das Szenario „Person unter Last eingeklemmt“ beübt.

Im Laufe des vergangenen Monats nahmen wir an den Gründungsfesten der freiwilligen Feuerwehren Lengdorf und Moosen teil. Des weiteren durften wir einen unserer Kameraden zur Hochzeit gratulieren, wir fanden uns zum Spalier stehen vor dem Rathaus in Dorfen ein.

Am Samstag dem 25. April nahmen wir gemeinsam mit den freiwilligen Feuerwehren Isen und Westach am TUIS-Tag im Chemiepark Gendorf teil. TUIS (Transport-Unfall-Informations- und Hilfeleistungssystem der chemischen Industrie) ist ein Unterstützungsnetzwerk für Einsätze mit Gefahrstoffen.

Unter der Leistung der Werkfeuerwehr des Chemieparks wurden mehrere realitätsnahe Übungsszenarien durchgeführt. Ziel des Übungstages war es, das vorgehen bei Gefahrstofflagen zu trainieren und die Zusammenarbeit der eingesetzten Kräfte weiter zu festigen.

Im ersten Szenario wurde bei Lagerarbeiten ein Gefahrstoffbehälter beschädigt, wodurch ein e Flüssigkeit austrat und eine Person als vermisst galt. Unsere Einsatzkräfte übernahmen unter Atemschutz die Ersterkundung der Einsatzstellte, retteten die vermisste Person und dichteten die Austrittsstelle unter einem speziellen Körperschutzanzug ab. Die weiteren Feuerwehren unterstütztenanschließend bei der Dekontamination der eingesetzten Trupps.

Die zweite Übungslage spielte an einer Rohrbrücke, an der ein Gefahrstoff in mehreren Metern Höhe austrat. Ein Arbeiter wurde dabei mit dem Stoff kontaminiert. Die Feuerwehren Isen und Westach übernahmen die Personenrettung, während wir den Sicherheitstrupp unter schwerem Chemikalienschutzanzug stellten und einen Dekontaminationsplatz einrichteten.

Im Dritten Übungsszenario wurde ein Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und eine Transporter simuliert, bei dem eine unbekannte Flüssigkeit austrat. Auch hier lag der Fokus auf der Rettung der verletzen Personen, dem Abdichten des beschädigten Behälters, sowie der Sicherstellung des Brandschutzes.

Zum Abschluss des gelungenen Übungstages erhielten wir eine interessante Führung durch die Werkfeuerwehr des Chemieparks.

Ein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten für die hervorragende Organisation und die gute Zusammenarbeit.

 

 

Für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Dorfen gestaltete sich der April verhältnismäßig ruhig. Insgesamt erfolgten 8 Alarmierungen. Somit steigt die Gesamteinsatzzahl zum Ende April 2026 auf insgesamt 48 Stück. 

Die Einsatzgebiete teilen sich wie folgt auf:

2x Technische Hilfeleistung 

4x Brandeinsatz

2x Sonstiger Einsatz

 

Die aktive Mannschaft traf sich zu insgesamt einer Übung. Hier wurde das Ansaugen aus Gewässern, so wie der Umgang mit der Drehleiter geübt. Für die Atemschutzgeräteträger fand im April ein besonderer Ausbildungstag statt. Im Rahmen des TUIS-Tages waren wir in den Chemiepark Gendorf eingeladen. Dort konnten unter Aufsicht der Werkfeuerwehr verschiedene Einsatzlagen im Bereich Gefahrstoffe praxisnah trainiert werden. Zur gezielten Vorbereitung auf diesen Tag wurde im Vorfeld eine zusätzliche Übungseinheit durchgeführt. Auch die Jugendfeuerwehr nutzte die Ausbildungszeit intensiv. Unsere Nachwuchskräfte vertieften sowol Ihre theoretischen Kenntnisse als auch ihre praktischen Fertigkeiten im Umgang mit Hebekissen. In weiteren Übungen beschäftigte sich die Mannschaft außerdem mit dem Einsatz von Lüftern, sowie unserem Hubrettungsfahrzeug, der Drehleiter. Eine weitere Ausbildungseinheit fand an einem Sonderobjekt in Algasing statt. Dort wurde das Anleitern am Gebäude, die Personenrettung sowie der Löschaufbau unter realistischen Bedingungen geübt.

Über einen Zeitraum von zwei Wochen fand in unserem Feuerwehrgerätehaus das MTA-Basismodul statt. Diese Grundausbildung bildet die Basis für den aktiven Feuerwehrdienst und vermittelt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern das notwendige Wissen um sicher und verantwortungsvoll an Feuerwehreinsätzen teilnehmen zu können.

 

Im letzten Monat wurde die Freiwillige Feuerwehr Stadt Dorfen zu insgesamt 14 Einsätzen alarmiert. Die Einsätze gliederten sich wie folgt auf:

7x Technische Hilfeleistung (THL)

4x Brandeinsatz

2x ABC-Einsatz

1x Sonstiger Einsatz

Somit steigt die Gesamteinsatzzahl zum Ende März 2026 auf 40 Alarmierungen.

 

Auch im Bereich des Übungsdienstes fanden im vergangen Monat mehrere Ausbildungseinheiten statt. Die aktive Mannschaft übte den Umgang mit den auf den Fahrzeugen verlasteten Defibrillator und beschäftigte sich zudem mit den verschiedenen Tragen um Patienten sicher zu transportieren. In der zweiten Übungseinheit wurde der Aufbau eines Dekontaminationsplatzes trainiert. Zudem fand für einige unserer Mitglieder eine weitere Übung bei der Freiwilligen Feuerwehr Oberding statt. Wie im Februar wurde die gewaltsame Türöffnung mittels Halligan-Tool vertieft.

Im Zuge der letzten Atemschutzübung wurde sich außerdem mit der Rettung von verunfallten Atemschutzgeräteträgern befasst. Hierzu wurde die richtige Bereitstellung des Sicherungstrupps, so wie die Transportmöglichkeit von verunfallten Atemschutzgeräteträgern besprochen.

Für unsere Jugendfeuerwehr wurden außerdem 5 Trainingseinheiten veranstaltet. Die Nachwuchskräfte trainierten hierbei die Bedienung der Drehleiter mit den dazugehörigen Anbauteilen, den Löschaufbau so wie das Abstützen und Absichern eines umgekippten PKW‘s.

Am Standort der Freiwilligen Feuerwehr Dorfen erfolgte im März außerdem, im Rahmen des MTA-Zusatzmodules, die Ausbildung zum Truppführer. In vier gesonderten Übungseinheiten übten die Teilnehmer den Umgang mit Arbeitsgeräten und das Sichern, Stabilisieren und Ziehen von Fahrzeugen. Die Ausbildung endete mit einer praktischen Einsatzübung, so wie mit einer schriftlichen Prüfung. Mit der erlangten Qualifikation können die Feuerwehrkräfte nun an weiterführenden Lehrgängen teilnehmen.

 

Der Februar 2026 war für die Freiwillige Feuerwehr Stadt Dorfen erneut ein einsatz- und übungsreicher Monat. Bis zum Ende des Monats wurden im Jahr 2026 bereits 26 Einsätze durch unsere Feuerwehrkräfte abgearbeitet.

Die Einsätze im Februar verteilten sich auf folgende Bereiche:

6x Technische Hilfeleistung

5x Brandeinsatz

1x Sicherheitswache

1x Sonstiger Einsatz

 

Auch im Bereich der Ausbildung war der Februar geprägt von intensiver Vorbereitung auf den Ernstfall. So fanden zwei Übungen für die aktive Mannschaft statt, in denen verschiedene Gerätschaften praktisch angewendet wurden. Darüber hinaus absolvierte die Jugendfeuerwehr ebenfalls zwei Übungen und konnte dabei Ihr Wissen vertiefen. Für unsere Atemschutzgeräteträger fand eine zusätzliche Trainingseinheit im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Oberding statt. Im Rahmen dieser Übung wurde insbesondere die gewaltsame Türöffnung an einer speziellen Übungstüre trainiert. Dabei kam das Halligan-Tool – ein Brech- und Hebelwerkzeug – zum Einsatz, um das taktisch richtige und sichere Vorgehen praxisnah zu festigen.

Ebenso fand im Februar die jährliche Generalversammlung im Jakobmayersaal statt.

Im vergangenen Monat standen für die Feuerwehr Dorfen wieder zahlreiche Aktivitäten und Einsätze auf dem Programm.

Insgesamt wurde die Feuerwehr zu 11 Einsätzen alarmiert. Diese gliederten sich wie folgt auf:

4x Technische Hilfeleistung

4x Brandeinsätze

2x ABC-Einsätze

1x Sicherheitswache

 

Zur Ausbildung der aktiven Mannschaft wurden zwei Übungen durchgeführt. Bei winterlichen Gegebenheiten wurde das Thema Eisrettung vertieft. Bei der zweiten Übungseinheit beschäftigten wir uns mit unserem Verkehrssicherungsanhänger. Zusätzlich fand eine Atemschutzübung statt, bei welcher wir ein gewerbliches Objekt besichtigten. Dies diente zur besseren Kenntnis im Gebäude und der Vorbereitung auf mögliche Einsatzszenarien und Gefahrenstellen für unsere Atemschutzgeräteträger. Auch die Jugendfeuerwehr war sehr engagiert. Insgesamt wurden drei Jugendübungen abgehalten. Hier konnte der Nachwuchs das Wissen erweitern und praktische Fertigkeiten trainieren.

Abseits des Einsatz- und Übungsdienstes fand der Neujahrsempfang für alle Vereinsmitglieder statt. Zudem bedanken wir uns beim ESC Dorfen, der uns im Rahmen des Blaulichtspiels zu einem Heimspiel der Eispiraten eingeladen hat.

Am 01. November starteten wir direkt mit dem ersten von insgesamt 13 Einsätzen in den neuen Monat. Somit liegt die Gesamteinsatzzahl ende November 2025 bei insgesamt 138 Stück.

Die Einsätze im November gliederten sich wie folgt auf:

1x ABC-Einsatz

3x Technische Hilfeleistung (THL)

2x Brandeinsätze

7x sonstige Einsätze

 

Die aktive Mannschaft führte im Berichtszeitraum zwei Übungsdienste durch. Zusätzlich absolvierten die Maschinisten, so wie die Atemschutzgeräteträger jeweils eine zusätzliche Übungseinheit. Unsere Jugendfeuerwehr traf sich zudem zu drei Übungsabenden.

Ebenso fand gegen Ende November die Weihnachtsfeier mit unserer Patengruppe im Feuerwehrhaus statt.

Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Dorfen wurden im Oktober zu 5 Einsätzen gerufen. Diese gliedern sich wie folgt auf:

2x Technische Hilfeleistung (THL)

2x Brandeinsätze

1x sonstiger Einsatz

 

Die Feuerwehr Dorfen wurde, Stand Ende Oktober, im Jahr 2025 zu 125 Einsätzen gerufen.

 

Für die aktive Mannschaft fanden in diesem Monat zwei Übungsdienste statt. Hierbei wurde die taktische Entrauchung von Gebäuden und der Löschaufbau mit Schaummitteln geübt.

Als zusätzliche Übungseinheit für die Atemschutzgeräteträger stand am 17. und 18. Oktober der Brandübungscontainer zur Verfügung.

Unsere Jugendfeuerwehr hielt zudem vier Ausbildungseinheiten ab.

 

Neben dem Einsatz- und Übungsdienst fand in diesem Monat der Vereinsausflug für alle Mitglieder statt. Ebenso wurde das erste „Ramadama“ im Feuerwehrhaus veranstaltet. Hierbei wurden verschiedene Aufgaben und Tätigkeiten rund um das Feuerwehrwehrhaus und das Vereinsequipment erledigt. Außerdem nahmen wir mit unserer Fahnenabordnung am Festgottesdienst in Algasing teil.

Erfolgreiche Teilnahme der Jugendfeuerwehr am Wissenstest in Langenpreising

Am vergangenen Samstag nahm unsere Jugendfeuerwehr mit 15 engagierten Teilnehmern am diesjährigen Wissenstest in Langenpreising teil. Das zentrale Thema war das Verhalten bei Notfällen, welches umfassend in einer theoretischen und praktischen Prüfung abgefragt wurde. Unsere Jugendlichen meisterten sowohl den theoretischen als auch den praktischen Teil mit Bestleistungen.

Der Themenbereich umfasste essentielle Fertigkeiten von der Notrufabfrage über die stabile Seitenlage bis hin zum Anlegen eines Druckverbands und der Durchführung einer Reanimation. Unsere Jugendlichen werden in diesen Bereichen nicht nur gezielt für den Wissenstest vorbereitet, sondern auch das ganze Jahr über in unseren Übungen mit Erster Hilfe konfrontiert.

Neben dem fachlichen Schwerpunkt stand beim Wissenstest auch das Teamwork im Vordergrund. Unser Team nahm am Schlauchkegelwettbewerb teil und belegte durch die großartige Teamleistung den ersten Platz.

Wir, die Feuerwehr Stadt Dorfen, sind stolz auf die Erfolge unserer Nachwuchskräfte und freuen uns, so engagierte junge Mitglieder in unseren Reihen zu haben.